Ausflug in die Historie der Abteilung Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin

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Erstes deutsches zahnärztliches Institut - Dorotheenstraße 1884

Mit der deutschlandweiten Erstgründung eines universitätszugehörigen zahnärztlichen Instituts 1884 wurde der Grundstein für eine lange und wechselhafte Geschichte der Berliner Zahnmedizin geschaffen.
Damit blickt die Berliner Zahnmedizin 2014 auf 130 Jahre zahnärztliche Ausbildung zurück.

Zahnklinik Mitte - Invalidenstraße 1912

Damals erfolgte die Lehre in Zahnerhaltung, Prothetik und Chirurgie in der dafür 1912 erbauten Zahnklinik in der Invalidenstraße Berlin Mitte. Diese wurde nach dem 2. Weltkrieg und der Teilung Berlins zum Standort der Fachrichtung Stomatologie der Humboldt-Universität in der DDR und dann 1951 an die benachbarte Charité angegliedert.

Zahnklinik Nord - Föhrer Straße

Fast gleichzeitig wurde 1956 im Westteil der Stadt eine neue Zahnklinik in der Aßmannshauserstraße als Institut der Freien Universität eröffnet.

Zusätzlich erweiterte sich 1983 die Zahnklinik Süd um den Standort Nord am Virchowklinikum.

CharitéCentrum 3 für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Aßmannshauser Straße

Mit der Wiedervereinigung Berlins erübrigte sich der Halt dreier Standorte, wodurch alle Zahnkliniken schlussendlich 2003 im Standort Süd vereinigt wurden.

Nach dem Zusammenschluss ist die Zahnklinik Süd Aßmannshauserstraße mit halbjährlich etwa 40 Neuanfängern der Ausbildungsort für angehende Zahnärzte in Berlin.